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SupplyCore
Strategie · 6 min

B2B-Portal für Distributoren: die 7 wesentlichen Funktionen im Jahr 2026

Ein gut gestaltetes B2B-Portal reduziert die Telefonzeit, beschleunigt Bestellungen und bindet Kunden. Das muss enthalten sein.

1. Katalog mit den ausgehandelten Preisen des Kunden

Der Kunde meldet sich an und sieht sofort SEINE Preise — nicht den Listenpreis. Das ist die Grundlage. Wenn jede Bestellung einen Anruf zur Preisbestätigung erfordert, ist das Portal nutzlos.

Die richtige Software wendet bei jeder Anmeldung automatisch die kontospezifischen Preisregeln an (nach Marke, Kategorie, Volumen).

2. Bestellung in unter 60 Sekunden

Der Kunde tippt eine Artikelnummer ein oder fügt eine Liste ein, legt in den Warenkorb, bestätigt. Keine endlosen Formulare, keine schrittweise Validierung. Ein Mobile-First-Warenkorb, optimiert für Einkäufer unterwegs.

SupplyCore ermöglicht die Bestellung per Barcode-Scan, per Dimension (Reifen) oder per Katalog. 60 Sekunden sind ein realistisches Ziel.

3. Sichtbares und durchgesetztes Kreditlimit

Der Kunde sieht oben in seinem Portal: „Limit 50.000 $, offener Betrag 32.500 $, verfügbar 17.500 $". Übersteigt eine Bestellung das Limit, wird sie zur Freigabe zurückgestellt, statt versendet zu werden.

Das ist die finanzielle Sicherheit des Distributors. Ohne sie entdecken Sie die Überschreitungen erst bei der Rechnungsstellung — zu spät.

4. Echtzeit-Lieferverfolgung

Der Kunde sieht, wo seine Lieferung steht: in Vorbereitung, unterwegs, geschätzte Ankunftszeit, zugestellt (mit Unterschriftsfoto). Kein Anruf nötig, um es zu erfahren.

Das reduziert eingehende Anrufe beim Kundenservice massiv — oft -40 % in 6 Monaten nach Einführung eines vollständigen B2B-Portals.

5. Herunterladbarer Kontoauszug

Der Kunde erstellt seinen Kontoauszug mit einem Klick: Rechnungen, Gutschriften, Zahlungen, Saldo. PDF, bereit zum Drucken oder zum Senden an die eigene Buchhaltung.

Bei B2B-Konten macht dies 20-30 % der telefonischen Anfragen an die Verwaltungsabteilungen aus. Automatisiert: 100 % der Zeit gespart.

6. Self-Service-Rücksendeanfrage

Der Kunde wählt die Rechnung, markiert die zurückzusendenden Positionen und gibt den Grund an. Das System erstellt eine RMA-Anfrage, sendet ein Rücksendeetikett und stößt das Verfahren an (Freigabe, Erstattung).

Kein menschliches Eingreifen bei einfachen Fällen. Komplexe Fälle (Garantie, Beschädigung) werden an einen Menschen weitergeleitet.

7. Mehrbenutzer mit Rollen

Ein Kunde (Werkstatt, Restaurant, Bauunternehmer) kann mehrere Benutzer haben: den Einkäufer, der bestellt, den Buchhalter, der die Rechnungen prüft, den Geschäftsführer, der überwacht. Jeder hat seine eigene Anmeldung und Berechtigungen.

Das ist ein Zeichen von Seriosität für Firmenkonten — sie möchten kein Passwort unter 5 Personen teilen.